Nach Salzburg kann man mal ein paar Tage fahren, aber besser nicht im Sommer, besser nicht am Wochenende und besser nicht zur Festspielzeit (es sei denn, man möchte da hin).
Die Altstadt ist komplett versiegelt mit vielen großen Plätzen, die sich prima aufheizen. Und es ist pickepackevoll hier. Besser in der Osterzeit oder an einem der langen Wochenenden im Frühjahr.
Bilder könnt Ihr Euch im Internet anschauen, hier nur ein Foto mit Blick vom Mönchsberg aus auf die Altstadt.

Was sonst noch auffällt: Beinahe in jedem Haus in der Altstadt wurde jemand Berühmtes geboren oder hat dort mal gelebt oder hat zumindest mal jemand besucht, der wen kannte, der in dem Haus gelebt hat.





Ein subjektiver Tipp: Salzburg hat viele Hausberge, von denen man schön über die Stadt blicken kann. Auf dem Mönchsberg gibt es zwar keine tolle Burg, aber immerhin eine Festung der Bürgerwehr (Tusch, Farben wurden keine genannt) mit schöner Gastro und ein schickes Museum der Moderne.

Und was isst man so? Vor allem Wiener(!) Schnitzel. Na ja, in Köln isst man ja auch Hamburger und Berliner. Schnitzel aber nicht mit Pommes, sondern Salzkartoffeln. Mahlzeit.

Das motiviert mich mal wieder ein Gedicht von Trakl zu lesen, war im Studium einer meiner Lieblingsdichter.